Blue Ocean Labs

von der Idee bis zur Umsetzung innovativer Web-Projekte

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ZumLink nun auch in Türkisch und Polnisch verfügbar

1. April 2010 · Uncategorized

Unser Dienst zum Zusammenfassen mehrerer  Links zu einer einzigen URL ist ab sofort auch in türkischen und polnischen Sprachversionen verfügbar.

Bisher haben wir ZumLink in deutscher und englischer Sprache angeboten. Da jedoch ein nicht vernachlässigbarer Anteil unserer Nutzer  aus der Türkei und aus Polen stammt, haben wir ZumLink sprachlich für diese beiden Länder adaptiert. Neben der Sprachauswahl auf der Hauptseite, sind die beiden neuen Versionen unter LinkeGit.com (türkisch) und DoLinku.pl (polnisch) abrufbar.

Im Vergleich mit  anderen URL Shortenern hat ZumLink einen entscheidenden Vorteil: Der Dienst erlaubt das Zusammenfassen mehrerer URLs zu nur einer einzigen URL. So können ZumLink Nutzer schnell und einfach eine Liste mit URLs erstellen und diese mit Hilfe von ZumLink unter einer URL bündeln.

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Vereinfachter Log-In bei ReadPort mit Facebook, Google, Twitter und OpenID

30. Januar 2010 · Neue Features, Uncategorized, wlm

In den letzten Tagen haben wir am vereinfachten Anmelden bei ReadPort gearbeitet. Nun kann Jedermann ReadPort mit seinen bestehenden Log-In Daten von Diensten wie z.B. Facebook, Google, Twitter oder OpenID nutzen. Damit entfällt das separate Anlegen von Log-In Daten bei ReadPort. Alle User können sich ganz einfach mit den Zugangsdaten Ihres bevorzugten Dienstes anmelden und ReadPort sofort nutzen.

Wichtig zu beachten: Es werden keine persönlichen Daten von den integrierten Diensten wie z.B. Facebook, Google, Twitter etc. an ReadPort übermittelt oder gespeichert. Die Integration dient lediglich der vereinfachten Anmeldung.

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ReadPort entdeckt die “Perlen” des Internets

8. Dezember 2009 · News, wlm

Nach mehreren Monaten Entwicklungsarbeit haben wir nun mit ReadPort einen weiteren Dienst gestartet, der unserer Meinung nach eine Lücke im Markt schließt. Mit ReadPort können Nutzer viele interessante und neue Websites/Blogs entdecken, die sie interessieren könnten. Damit zielt ReadPort sehr stark auf den Long- und Midtailbereich des Internets ab. Wir glauben an die redaktionelle Kompetenz und die Vielfalt der kleineren Online-Angebote. ReadPort soll die neue Inspirationsquelle sein, wenn es darum geht, die unentdeckten “Perlen” des Internets zu finden.

Die Empfehlungen werden auf Basis der Blogs und Websites generiert, die ein Nutzer bereits liest. Die Seite lebt somit sehr stark von der Community und wird mit jedem neuen Mitglied wertvoller. Nachdem ein Nutzer ReadPort seine gelesenen Seiten mitgeteilt hat, erstellt ReadPort auf Basis eines Algorithmus vollautomatisch eine Liste mit neuen Websites, die den jeweiligen Nutzer interessieren könnten. Darüber hinaus können ReadPort Nutzer sehen, welche anderen Mitglieder die gleichen Websites lesen wie sie, sich mit diesen vernetzen und über die gemeinsam gelesenen Sites unterhalten.

Auf der anderen Seite ist ReadPort auch für Webmaster sehr interessant: Webseiten-Betreiber  können ReadPort nutzen, um ihre Websites bzw. Blogs bekannter zu machen und ihre Leser kennen zu lernen. Wir empfehlen deshalb allen Publishern unser Webmaster-Programm. Falls Ihre Seite in unserem System noch nicht gelistet ist, tragen Sie sie ruhig ein. Damit kann das System diese an die passenden User sofort weiterempfehlen. Auch können Sie unsere “Share-Buttons” auf Ihrer Website anbringen und auf ReadPort verlinken. Das hilft nicht nur uns, sondern auch Ihnen, denn je mehr Leser Ihre Seite bei ReadPort hat, desto höher wird sie gerankt.

Wir freuen uns schon sehr auf die vielen Seiten, die wir noch nicht kennen!

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FilmButler nun auf dem iPhone

13. November 2009 · News, Presse, Uncategorized, filmbutler.de

Unser einfacher und übersichtlicher TV Guide für Spielfilme ist ab sofort als Applikation auf dem iPhone verfügbar. Damit wird unsere Strategie, die Nutzer dort abzuholen, wo sie sich zunehmend aufhalten, konsequent fortgesetzt.

Bisher konnten Spielfilmfreunde die Inhalte von FilmButler zentral über die www.filmbutler.de oder dezentral über den Newsletter, Twitter oder Facebook abrufen. Mit einer iPhone App wird Filmbutler jetzt auch mobil.

Die Applikation gibt dem Nutzer einen schnellen Überblick über die besten Spielfilme in den kommenden sieben Tagen. In bereits gewohnter Weise liefert der Dienst neben dem Filmtitel, Sender und Sendezeit zusätzlich die Kurzbeschreibung und die Bewertung (via IMDb, Cinema.de und Movimaze) des Filmes. Simplizität und Übersichtlichkeit ist das absolute Credo von FilmButler und somit auch das grundlegende Prinzip dieser iPhone App.

Die Applikation wird zum Launch für kurze Zeit kostenlos angeboten und kann hier heruntergeladen werden. Nach einer kostenlosen Startphase wird der Download kostenpflichtig.

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FilmButler mit neuem Design

3. November 2009 · News, filmbutler.de

In den vergangenen Tagen haben wir intensiv am Redesign von FilmButler gearbeitet. Nun dürfen wir Ihnen das Ergebnis präsentieren.

Was hat sich verändert? In erster Linie war es unser Ziel, das Nutzungserlebnis der Seite noch angenehmer und nutzerfreundlicher zu gestalten. Gemäß unserem Credo “Der einfache und übersichtliche TV-Guide” wurde die Übersichtlichkeit der Darstellung auf der Website und im Newsletter optimiert. Des Weiteren haben wir die Seite durch ein neues Produktfeature optisch und inhaltlich aufgewertet: Ab sofort ist bei jedem Film zusätzlich das DVD-Cover zu sehen, und der jeweilige Film kann bei Bedarf auf Amazon bestellt oder über Lovefilm ausgeliehen werden.

Wichtig ist es uns darüber hinaus, FilmButler als Service auf möglichst vielen Kanälen zur Verfügung zu stellen. Auf der rechten Seite sehen Sie deshalb eine Übersicht mit allen weiteren Möglichkeiten, wo Sie die Tipps vom FilmButler bequem und kostenlos erhalten können. Der User kann den für ihn bequemsten Weg wählen und FilmButler zusätzlich über Twitter, Facebook, RSS-Feed oder klassisch per Newsletter abonnieren. In der Entwicklung befindet sich außerdem noch eine iPhone App, die wir in wenigen Tagen ebenfalls an dieser Stelle präsentieren werden.

Lust but not least – vermutlich ist es Ihnen aber bereits aufgefallen: Im Zuge des Redesigns hat FilmButler ebenfalls ein neues Logo bekommen. Wir hoffen, dass das Redesign allen Filmfreunden gefällt und freuen uns auf Feedback.

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Neuer Firmenname unterstreicht unsere Strategie

15. September 2009 · News

Wo ist denn Fyesta.net eigentlich hin? Falls Ihr Euch zufällig diese Frage in den letzten Tagen gestellt habt, hier kommt nun die Auflösung:

Wir haben uns dazu entschlossen von Fyesta.net auf Blue Ocean Labs umzufirmieren. Es gibt zahlreiche Gründe, die uns zur Umbenennung bewegt haben. Unser Projektteam arbeitet zur Zeit parallel an mehreren Online-Produkten. Das Hauptprojekt heißt (weiterhin) Fyesta.de/.com und befindet sich noch in der Entwicklung. Das Fyesta-Projekt war initialgebend für unseren Zusammenschluss und somit auch der ursprüngliche Firmenname gewesen. In der Zwischenzeit haben wir jedoch mit Filmbutler oder ZumLink weitere (kleinere) Dienste entwickelt, so dass Fyesta als Firmenname künftig eher für Verwirrung sorgen würde (mit ReadPort werden wir außerdem in den kommenden Tagen einen weiteren Dienst lancieren).

Wir brauchten also einen neuen Namen, der als Dachmarke produktunabhängig funktioniert und dabei auch unsere Ziele und Philosophie transportiert. Blue Ocean Labs hat letztlich das “Rennen” gemacht.

Abgeleitet ist dieser Name von der sog. “Blue Ocean Strategie. Der Grundgedanke bzw. die Methodik kommt aus dem strategischen Marketing und zielt darauf ab, nachhaltig profitable Geschäftsmodelle zu entwickeln. Nutzeninnovation steht bei diesem Modell im Vordergrund. Ziel ist es neue Märkte zu schaffen, wo es keine Konkurrenz gibt, um dem ruinösen Wettbewerb in einem gesättigten Markt zu entgehen. Ein prominentes Beispiel hierfür ist z.B. die Nintendos Wii. Mit einem neuartigen Steuerungskonzept konnte der japanische Konsolenhersteller dem Wettbewerb der anderen Anbieter (Microsoft X-Box oder Sony Plastation) ausweichen. Solche (neuen) Märkte werden als “Blue Oceans” bezeichnet und dienen uns als Leitgedanke und Idealziel  bei unserer täglichen Arbeit.

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Neuer Star Trek Film: Eure Meinung?

8. Mai 2009 · filmbutler.de

Der neue Star Trek Film (Kino-Start: 7.5.2009) bekommt gute Kritiken, Links zu Kritiken findet Ihr z.B. hier:

http://zumlink.de/star_trek_links

Wer hat den Film schon gesehen? Was ist Eure Meinung zu dem Film?

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Erfahrungsbericht: Indien-Outsourcing

23. April 2009 · ZumLink

Da wir wissen, dass viele unserer Twitter-Follower auf unseren Erfahrungsbericht hinsichtlich des Indien-Outsourcings gespannt sind, hier eine Zusammenfassung:

Plus: Sehr günstig
Plus: Sehr freundlich
Plus: Änderungs- und vor allem auch Zusatzwünsche wurden ohne Zusatzaufwände aufzurufen unkompliziert umgesetzt
Plus: Die Code-Qualität war nicht schlecht.
Minus: Verlässlichkeit in Bezug auf Timelines. 2,5 Monate Verzögerung bei einem solch überschaubarem Projekt ist schon extrem.
Minus: Der Dienstleister hat ständig versucht, das Testen an uns “outzusourcen”. Das ist aber etwas, dass wir auch in Deutschland leider all zu oft feststellen mussten. Wir mussten dem Indischen Dienstleister ständig eindringlich klar machen, dass er für das Testen zuständig ist, da er immer wieder versuchte, uns dafür zu gewinnen, “work in progress” Zwischenstände zu begutachten und Fehler mitzuteilen. Irgendwann hatten wir den Dienstleister dann aber so “erzogen”, dass er es dann verstanden hat und uns nur noch Mails mit Bitte um Begutachtung schickte, wenn die Entwickler die zu prüfenden Funktionalitäten fertig entwickelt und sie vom Dienstleister selbst einem Test unterzogen wurden.
Minus: Einige technische Requirements wurden nicht eingehalten; waren aber keine tragischen Punkte. Dennoch musste unser programmierende Partner noch selbst ordentlich Hand anlegen, um den Code auf die fehlenden Requirements anzupassen.

Fazit: Ja, wir würden es wieder machen – solange man keinen Zeitdruck hat, kann sich das Outsourcing durchaus lohnen, wenn man einen Dienstleister findet, der technisch sauberen Code produziert. Die wichtigste Anforderung für alle, die nach Indien outsourcen wollen, ist aus unserer Sicht: Geduld, Geduld, Geduld. Und das sagen wir auf Basis mehrere Projekte, die unsere einzelnen Teammitglieder bisher in Indien entwickeln lassen haben. Für alle, die ein zeitkritisches Projekt entwickeln lassen wollen, müssen wir deshalb sagen: Finger weg vom Indien-Outsourcing, wenn man mit dem Dienstleister noch nie zusammengearbeitet hat! Für alle, denen es nicht kriegsentscheidend ist, ob ein neues Projekt 2-3 Monate später als geplant launchfähig ist, lassen sich gute Einsparungspotenziale nutzen.

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Endlich online: Unser “indisches Projekt” ZumLink!

5. April 2009 · ZumLink

Insbesondere unsere Twitter-Follower wissen es ja seit Anfang des Jahres: Wir haben ein kleines, neues Projekt in Indien entwickeln lassen. Fertig werden sollte es laut indischem Dienstleister am 19. Januar. Nun – mit 2,5 Monaten Verzögerung – ist es endlich online: www.ZumLink.de!

ZumLink ist ein Dienst, mit dem sich URLs kürzen lassen. “Nicht noch ein URL-Shortener”, werden sich jetzt viele sagen. Aber ZumLink hat einen wichtigen USP: Mit ZumLink können Nutzer mehrere URLs zu einer URL zusammenfassen. So entstehen Linklisten wie z.B. diese hier. Besonders praktisch ist das für jeden, der via Twitter, Facebook / XING Statusmeldung etc. oder in seinem Blog mit möglichst wenigen Zeichen und möglichst funktionabel auf eine Reihe von Links zu einem Thema verweisen will.

Und: Gerade im deutschen Markt erhoffen wir uns noch einen positiven Effekt durch unseren generischen Namen “Zum Link”. Es gibt inzwischen so viele (auch im Vergleich zu ZumLink viel kürzere) URL-Shortener Phantasie-Namen, die exotische Domainendungen haben, dass unseres Erachtens viele Schwierigkeiten haben, sich die Namen zu merken. Das Urgestein tinyurl ist hier ein schönes Gegenbeispiel mit einer vielsagenden .com Domain.

Wir haben ZumLink auch gleich in einer Englischen Sprachversion gelauncht – was dank unseres Entwicklungspartners in den USA auch aus sprachlicher Sicht kein Problem war.

Wie Ihr uns unterstützen könnt? Na klar, tinyurl & Co. vergessen und ZumLink nutzen! ;-)

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Die Vorgeschichte: Von wasmacheich.de zu fyesta.de

14. März 2009 · fyesta.de, wasmacheich.de

Noch bevor wir unseren programmierenden Partner aus den USA ins Boot geholt haben hatten wir mit www.wasmacheich.de unser erstes Projekt entwickeln lassen. Idee: Ein Social Recommendation Network für soziale Empfehlungen.

Wir mussten allerdings feststellen, dass die Nutzerakquise mehr als schwer war – insbesondere, wenn man ohne Marketingbudget arbeitet und insbesondere auf virale Effekte angewiesen ist. Und das ist auch schon das Stichwort: virale Effekte.

Für einen Null-Euro-Marketingbudget-Ansatz ist es aus unserer Sicht elementar, dass das Produkt selbst einen stark viralen Charakter hat. Konkret: Idealerweise sollte die Plattform ihren maximalen Nutzen entfalten, wenn Nutzer so viele Freunde wie möglich auf der Plattform treffen.
Das ist sicherlich einer der Erfolgsfaktoren von XING: Mit der Plattform lässt sich erst dann ein maximaler Nutzen generieren, wenn soviele eigene Kontakte wie möglich auf XING aktiv sind. Genau dies führte zu der bemerkenswerten Empfehlungs- bzw. Freunde-Einladensrate, mit der XING viral gewachsen ist.

Und genau diesen viralen Charakter hat wasmacheich.de nicht. Wir haben überlegt, wie wir das Modell viraler gestalten können und haben so Stück für Stück die Idee zu fyesta entwickelt.

Wir sind hier zwar sehr transaprent, aber mehr wollen wir für’s erste dann noch nicht verraten ;-) , zumal wir noch am Anfang der Entwicklung stecken. Unser Partner in San Francisco ist gerade dabei, die HTML-Templates fertig zu stellen.

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